aus der Sicht von Ing. Kump (Leitung der elektrischen Entwicklung ab 1961)
1924 – 1929
Friedrich Horny gründet ein Radiogeschäft,
Nach diversen Importaktivitäten wird begonnen, eigene Geräte zu konzipieren und bei Vertragswerkstätten bauen zu lassen,
Chefentwickler Ing. Andrieu.
1930 -1934
Eigene Produktionsmöglichkeit wird geschaffen – Radiowerk Horny – Entwicklungsgruppe für Radiogeräte und Teile vorwiegend für Nahostexporte.
Chef der Entwicklung Dr. Helpap.
1935
Firma wird vom Konzern übernommen. Weiterer Ausbau der Entwicklungsaktivität (Marke Hornyphon) .
1936 -1937
Beginnende Kontakte mit Entwicklungsgruppe der Ehv!ner Apparate-fabrik (die spätere HIG-RGT).
Kontaktmann Ing. Baumgartner.
1938
Nach Anschluß Österreichs an Deutschland verschiedene personelle Veränderungen. Verkauf von Horny-Geräten ins „Altreich!‘ untersagt. Laborleiter Ing. Baumgartner.
1939
Lieferungen von Hornygeräten ins gesamtdeutsche Gebiet freigegeben. Größere kommerzielle Erfolge, engere Verbindung mit Ehv’ner Stellen.
1940 -1945
Nachbau vom VolksemPpfänger und DKE, geringe Exportaktivität der bei Horny entwickelte „Gemeinschafts-Zwergsuper“ 1038L wird im Werk Preßburg in Produktion genommen. Heimlich werden Entwicklungen für Wiederaufnahme normaler ziviler Radioproduktion begonnen.
1946 -1947
Der erste völlig neue Nachkriegs-Radioapparat Rex 47 wird entwickelt. Konzeption ausgerichtet auf verfügbares Material.
Technische Leitung Ing. Baumgartner.
1948 -1954
Elektrische Entwicklung Ing. Holm (7 Personen) ‚„ mechanische Ent-
wicklung Ing. Ullmann (7 Personen, incl. Dokumentation),
Neben Radioapparaten stellt die Fabrik auch nahezu alle dazu not-
wendigen Components her. Dabei wird sukzessive auf Konzernunterteile übergegangen und damit Anpassung der Apparatetechnologie an den Konzernstandard eingeleitet.
Beginn von FM (Ratiodetektor!), etwas später auch erste Entwürfe in „gedruckter Verdrahtung“. Klaviertasten als letzter Modeschrei.
Labor Wien perfektioniert Permeabilitätsabstimmung,zunächst nur AM, später AM/FM. Bei Mittelwelle und Langwelle beginnen sich Ferrit- antennen durchzusetzen,
Spezialitäten:
Tischgrammophon-Kombination und Phono- (Zerdik-)Koffer mit ein gebautem Laufwerk, Verstärker und Lautsprecher.
Exportaktivitäten bedingen diverse Sonderentwicklungen, mehrere KW-Bereiche, teilweise reine Batterie-Tischgeräte (für power pack) mit „D“-Röhren. Zweikanal-Verstärker (bi-ampli) mit Frequenzweiche; Konkurrenz bringt 3D (mit seitlichen Lautsprechern); muß in einer Art ad hoc Aktion mitgemacht werden.
Chef der elektrischen Entwicklung (nach Ing. Holm) wird Ing. Krammer, Chef der mechanischen Entwicklung (nach Ing.Ullmann) wird zuerst Ing. Miltner, später Ing. Huszar.
Personalentwicklung
Gesamtanzahl Personen in elektrischer Entwicklung: 11
Gesamtanzahl Personen (incl. Dokumentation) in mechanischer Entwicklung: 12
1955 – 1957
Der Transistor bestimmt neue Apparate-Konzeption. Ein Volltransistor-Sport-Portable wird entwickelt. Im Konzern beginnt man gemischt bestückte (hybrid) Autoradios zu entwickeln. In Wien wird das erste Volltransistor-Autoradio der Welt entworfen und später auch produziert. Letterbox-Player (Mignon) wird in Produktion genommen. Kombination mit Transistorverstärker. Die Fabrik beginnt Montage von Fernsehgeräten. Eine Gruppe im Bereich der Entwicklung gibt technische Hilfe für Fabrik. Als erstes Feature wird für TV verlangt: Klarzeichner.
1958
Beginn der Entwicklung eines Volltransistor-AM/FM-Portable. Konzernentwicklungsauftrag wird an Wien vergeben. Für Export werden Volltransistor-Portables mit mehreren Kurzwellenbereichen entwickelt. TV-Geräte werden umgestellt auf 110° Bildröhre. Neuestes Feature: Abstimmanzeige (Balken).
1959
Konzernentwicklungsaktivitäten dehnen sich aus. Wir schlagen ein Volltransistor-Clock-Radio vor – kein kommerzielles Interesse.
Bei großen Tischgeräten und Konsolen Umstellung auf stereophone Wiedergabe mit zwei kompletten NF-Verstärkern.
Für Radio-Transistorgeräte wird generell größerer Output erwünscht. In der Radioentwicklung werden die bisher verwendeten Mikro- und Rosenkranzspulen weitgehend durch Spulen der sogenannten Liliputspulen-Familie abgelöst.
TV-Entwicklung in Ehv. stellt nun auch auf „gedruckte Verdrahtung“ um (S7). Versuchssendungen im UHF-Bereich stehen zur Diskussion. Konverter, in Krefeld entwickelt, stehen zur Verfügung. Formgestal-
tung TV diskutiert Verwendung von Grauglassscheiben oder Folien, Entwicklungsaktivität für lokale Fernsehkassetten wird ausgeweitet; unter anderem wird eine Radio/TV-Kombinationskonsole entwickelt. Schnittbandkerne (C-Kerne) ersetzen die bisher üblichen E/I-Blech Trafokonstruktionen. Entwicklung übersiedelt in neues Werk am Rennweg.
1960
Erste, auf einer internationalen Spezifikationskonferenz (Inspeco) festgelegte Entwicklung – von Wien vorgeschlagener AM/FM Sportportable – wird akzeptiert.
Erste TV-Geräte mit „integriertem“ UHF-Kanalwähler werden produziert. Grauglasscheibe für TV-Geräte ab 23″ generell eingeführt. Am 23.9.1960 wird neue Fabrik am Rennweg von Hrn. Tromp offiziell eröffnet.
1961
Nach dem AM/FM Sportportable L3W11T wird auch Nachfolgetype (L3W22T) in Wien entwickelt, ebenso eine Sonderausführung für Südafrika. „Bantu“ – Batterietischgerät für Südafrika wird spezifiziert und für Johannesburg entwickelt. Für Konzernentwicklungen wird Entwicklungsbudgetprozedur verabredet, generelle Einführung der Zeitschreibung. Getrennte Abstimmung AM/FM oder „Duplex“-Umschaltung für teurere Radiogeräte. Wir konzipieren erstes Konzern AM/FM-Volltransistor Netztischgerät – BSW32AT – Transistorbestückung zur Zeit noch teurer als Röhrenkonzepte. Konsole und größere Tischgeräte bekommen „Nachhall“-Feature. Von Philips wird für Fernsehgeräte neue „P“-Bildröhre vorgestellt,
die voraussichtlich twin-panel bzw. Ausführungen mit Grauglasscheibe verdrängen wird.
Farbfernseh-Probefertigung in Ehv. für Kanada. Erste technische Informationskontakte über CTV.
Nach Pensionierung des Ing. Krammer, übernimmt Ing. Kump die Leitung der elektrischen Entwicklung. Mechanische Entwicklung nach wie vor getrennt, Leitung Ing. Huszar.
1962
Erste Aktivitäten von Horny als Mutterfabrik. Nachbau „unserer“ Konzernentwicklungen in Helsinki, Südafrika und Leuven. Technische Hilfeskontakte ausgedehnt ‘auch auf Monza. In wesentlichen Teilen von Europa wird Stereo-System mit Pilothilfsträger genormt. Vorentwicklung eines Stereo-Adapters wird begonnen. Neue Form in Printtechnik mit 1/20″ Lochabstand – „A“ später „B“-Technik gibt Möglichkeiten für Miniaturisierung. Bauteile sind dazu eigentlich noch nicht geeignet, Babyspulenfamilie wird introduziert. Erste Hybridversion für TV-Geräte in Diskussion (Endstufen noch mit Röhren). „P“-Röhre jetzt auch für 19″-Geräte verfügbar. Neuestes Feature bei TV: „zeilenfrei“.
1963
AM/FM-Sportportables werden weiter perfektioniert. Export fast in alle europäischen Länder. Vorentwicklung konzipiert Nachfolgetype in „g“- (B) Technik. Neue Radio-Tischgerätefamilie in Hybridausführung (Endstufe noch Röhre) wird von Wien vorgeschlagen und später als Konzernentwicklung beschlossen. Ist zur Zeit noch das preisgünstigste Konzept (Erfahrungen: mit B5SW32AT!). Styling geht in Richtung Slim-line-Geräte. Neuestes Feature bei Radio-Portables: Empfang von Fernseh-„Ton“ Hr. Pany übernimmt mech. Entwicklung. Elcoma bringt neue TV-Röhrenserie (Tecal-Röhren) . Viele Vorteile, macht Transistorisierung zur Zeit unrentabel. Versuche mit volltransistorisierten TV-Geräten werden in Ehv. nach T1 mit T2 fortgesetzt. Styling für Fernsehen bevorzugt „push through“-Lösungen.
Bei Farbfernsehen ist System-Diskussion PAL/SECAM entbrannt, Video-Recorder Konzernentwicklungsauftrag für Österreich steht zur Diskussion und wird in weiterer Folge an Wirag vergeben.
1964
In Ehv. werden Liliputspulen durch neue NOVA-Spulen-Familie abgelöst. Wir bleiben bei Radio noch bei „Liliput“, Bei TV wird auf TV-NOVA-Spulen umgeschaltet. Große Radiogeräte und Konsolen nur mehr in Stereo. Die von Wien entwickelten neuen Radio-Tischgeräte werden nun auch von Leuven produziert werden.
Preissituation Transistor/Röhre für Radiogeräte neuerlich in Diskussion. Die Entwicklung eines Volltransistorgerätes wird jedenfalls weitergeführt. Komplementärendstufen-Transistoren (für Tonendstufe) sind verfügbar. Übersee TV-Geräte für mehrere Netzspannungen und für RTMA sollen in Produktion genommen werden. Für s/w-Geräte werden auch Bi-Standardvarianten angefragt. Untersuchungen über möglichen Video-Recorderanschluß an TV-Geräte für den bei Wirag entwickelten s/w-Recorder. Für TV-Röhren-Geräte wird Videorecorder-Adapter vorgeschlagen und akzeptiert.
1965
Das von uns vorgeschlagene Volltransistor-Clockradionwird als Konzernentwicklung beschlossen. Alle Portables werden auf „weiche Welle“ umgeschaltet (Kaschierung).
Weiters werden Autohalterungen mit entsprechender Anpassung an Autoantenne verlangt. Kassetten-Recorder sind nach Standardisierung der Kompakt-Kassette bei Wirag und Hasselt in Entwicklung. Holzbedruckung für Kunststoffteile möglich. Einführung von speedtuning für FM. Bei Fernsehen werden nunmehr auch für Ostnorm Konverter entwickelt. Exportmöglichkeit von TV-Geräten für Rumänien.
Neue Kassettentechnologie: Verwendung von Spanplatten ohne Unterfurnier.
Varicap-Dioden geben neue Möglichkeiten für Kanalwählerkonzeption; zur Zeit wird aber noch integrierter VHF/UHF-Kanalwähler mit Drucktastensteuerung verwendet. Wien führt Selbstschneideschrauben für Kunststoff ein.
Prinzipielle Überlegung der Zusammenfassung von verschiedenen Schaltungsbauteilen in sogenannten Circuit Units.
Philips entscheidet sich intern für das PAL-System bei CTV.
In Österreich werden Farbfernsehversuchssendungen angekündigt (PAL).
- Elektrische und mechanische Entwicklung werden erstmals nach dem 2. Weltkrieg unter gemeinsame Entwicklungsleitung gestellt
- Ing. Kump. Leitung Radio-Labor
- Ing. Rainer, TV-Labor
- Ing. Markaritzer, KB, Dokumentation und Musterbau –
- Ing. Pany; die Gründung eines Teile-Labors ist in Diskussion,
1966
Ergebnis eines Innovations-Brainstorming im Radio-Labor: Die Entwicklung eines Radio-Kassetten-Recorders könnte interessant sein, ein Prototyp wird gebaut und lokalem CCD (Hrn. Smit) vorgestellt. Grünes Licht für Präsentation an HIG/RCT – wird später auch fix beschlossen. Konzernentwicklungsauftrag für Wien (O3RL673). Enger Kontakt mit Wirag wegen Anpassung Kassettenspieler.
Neue Clockradio-Entwicklung produktionsreif. Es werden noch Stylingabänderungen der Uhr verlangt.
Für Radio-Kassetten-Recorder automische Umschaltung der Löschfrequenz bei Interferenzen (für KW u. LW).
Neues Feature bei FM-Tischgeräten: Stationsdrucktasten mit automatischer Frequenzkontrolle (AFC).
Studie-Kassettenspieler-Kombination – Auto- oder Tischgeräte.
Ein Autoradio-Kassettenrecorder mit „Norm“-Abmessung erscheint möglich. Wir entwickeln Prototyp.
Teenager-Kombi – nur für Wiedergabe – Marktuntersuchung.
Autoradio-Kombi wird in Stereo erwünscht. Die Kassetten sind jetzt auch mit 1 1/2 Stunden Spieldauer (C90) verfügbar. Neuer Name für Kombi-Geräte: RR = Radio-Recorder.
Eine neu überarbeitete Tischgerätefamilie wird in Plano-Kassetten konzipiert.
Neues s/w-Chassis mit teilweise transistorisiertem ZF-Teil und integrieretem /HF/UHF-Tuner ist in Vorbereitung. In der Schweiz gibt es Schwierigkeiten mit Vertikalsynchronisierung – Antireflexschaltung.
X-Technik bei F4. Teile werden nicht mehr umgebogen wie bei A-Technik (Klappmal).Varicap-Kanalwähler ist in Ehv. in Vorentwicklung. Zur Zeit noch ziemlicher Aufwand für Spannungsstabilisierung.
Neue Kassettenrange für lokale S/W-Gerätereihe. Bei 25″ Großbildholzmaske in Diskussion.
Dokumentation wird umgestellt auf 12-NC (statt bisheriger JR …Codereihe).
Studien mit IC’s beginnen im Bereich der HIG-RGT,
Erweiterte Aktivität für Components-Entwicklung; die Etablierung eines Teile-Labors wird beschlossen Leitung Ing. Weiß.
RGT beginnt mit IC-Kursen, Herr Rainer nimmt von Wien aus daran teil.
Das Teile-Labor muß kurzfristig erweitert werden. Aktivitäten für TV-Spulen, Circuit Units, Trafo allgemein, Zeilentrafo, Bild AGT und Radiospulen. Gesprächspartner für Teile-Entwicklung – Croydon und Nefa (als Hauptkunden). Farbfernsehkurs auf K4-Basis im Labor. In Ehv. ist K6 als Nachfolge von K4 in Produktentwicklung. Farbbildröhre „three guns in line“ gäbe verschiedene Vorteile,
keine besondere Priorität. Import von CTV-Chassis (Brocken) verabredet. Neuerlicher Farbfernsehkurs – Basis K6 – PAL. Für Fabrikshilfe CTV wird eine eigene Gruppe gebildet – Hr. Ing. Beil.
1967
UKW-Autokombi mit Stereo Play-back in Studie. Reduktion des Radio-Labors auf 10 Personen für RR-Aktivitäten wird durchgeführt.
Beginnende Kontakte mit Autofirmen (Ford, Opel und Chrysler) wegen RR-Autoradiokombis.
Produktion Radio soll eingestellt werden. Es wird versucht, für die in Wien entwickelten RR-Geräte wenigstens Initialserien produzieren zu können,
Neue Plano-Radiomodelle werden für Codierung vorbereitet. Enge Zusammenarbeit mit Vorbereitungsabteilungen der Fabriken in Leuven und Terate Helsinki. Autoradiokombi 582 wird von Dunfirmline übernommen; Übergabe sänmtlicher Produktionseinrichtungen.
Wir machen Miniaturtuner für den Prototyp eines Kleinst-RR-Gerätes mit Kassette vom Diktiergerät (Eibiphon). Gleichfeldlöschung bei RR-Laufwerk wird eingeführt.
Neues s/w-Chassis ist in Ehv. in Entwicklung (F5). Weitgehend transistorisiert, Endstufen jedoch noch mit Röhren. Neue Ablenkeinheit, TV-NOVA-Spulen, Ableitung eines s/w-Gerätes für Rumänien wird vorbereitet.
Wir beginnen nunmehr auch F4-Mehrspannungsgeräte in Bi-Standardausführung im Konzernauftrag.
Schwierigkeiten mit F4-Sync – zusätzlicher Impulsverstärker erforderlich.
Neue Kassettentechnologie (Gehäuse) – Faltkassette – bringt große Einsparung.
TV-Chassislieferungen für Norwegen beginnen. FAN soll F4 ersetzen. Inzwischen soll F4 auf neue Ablenkeinheit (F4-KÄ) umgestellt werden. Es gibt jedoch Schwierigkeiten,mit Temperatur Zeilentrafo. Kontakte mit La Chaux de Fonds wegen Lieferung von s/w-Chassis.
Neuerliche s/w-Modelle (Prototypen) für Rumänien und Polen.
Mit neuem s/w-Ablenkpaket erhebliche Schwierigkeiten für Übersee – 45° -Länder – nicht verwendbar.
Der entwickelte Impulsverstärker wird jetzt auch für Schweiz und Secam-Geräte vorgesehen.
23″ s/w-Geräte – Umstellung auf neue 24″-Röhre in Vorbereitung.
19″-Geräte werden für Europa auf 20″ umgestellt, Übersee bleibt bei 19″,
Bei CTV gibt es Schwierigkeiten mit der „three guns in line“-Röhre.
Es wird mit großer Priorität eine 110° Bildröhre entwickelt.
Zunächst wird jedoch das 90°-Gerät K7 als Nachfolge von K6 u.a. auch in Nefa produziert.
Innovation – Fototransistor plus GA-Diode für Signalübertragung möglich?
Vorbereitung für Umstellung der Dokumentation auf EDV-Baukasten Stücklisten System BOMP.
1968
Alle Radiotischgeräte werden umgestellt auf „IEC“-Buchsen (statt DIN). Bei RR-Geräten wird Steuerung der Vor/Rücklauf-Mechanik auf Tasten gewünscht.
Die Beschäftigung des Radiolabors für das laufende Kalenderjahr ist gesichert.
Neuestes Feature bei Radio Portables – integriertes Netzteil!
Innovationsrunde macht Vorschläge für Ausweitung der Radio Recorder Range. Autoradio-Recorder mit Aufnahmemöglichkeit (Mikrofon) in Stereo, speziell für Versandhäuser (Anette, Liesenkötter), Kugelradio etc.
Neues s/w Ablenkpaket gibt erhebliche Probleme in der Produktion.
Prototyp neues F6-Gerät. Problem noch mit Sync.-IC. Varycap-Kanalwähler wird im Luxusgerät eingeführt.
S/W-Geräte werden sukzessive auf F 6 umgestellt. (Auch für Export nach La Chaux de Fonds und Oslo).
Folienkaschierung bei TV-Kassetten von C.A. akzeptiert.
Große Probleme mit s/w-Geräten (wegen 45°) im Nahen Osten (Bahrein, Teheran, – Aktion Beil!).
Vorinformation über neues CTV-Chassis (K7).
Neue Circuit Units dafür vorgesehen.
In Vorentwicklung neues CTV-Chassis mit 110° Röhre (K8),.
Video Cassetten Recorder LDL 1000 (Entwicklung BGW) knapp vor offizieller Introduktion. Wir schlagen ein Kombigerät F6/LDL 1000 vor, wird akzeptiert. Adapter für die Verbindung LDL 1000 mit Röhren/Hybrid bzw, Transistorgeräten müssen ad hoc entwickelt werden. Problem Netztrennung!
EDV-Stücklistenprojekt – Änderungsprozedur noch offen,
VCR-Adapter werden auch für Konkurrenz TV-Geräte verlangt.
Lieferprobleme für Widerstände und Kondensatoren (Ausweichlösung aus Jugoslawien verwendbar?)
Farbadapter für ELA – Übernahme der Entwicklung bei BGW in Diskussion.
EDV – BOMP Bericht prinzipiell beschlossen.
Kapazitätsausweitung im Bereich der Entwicklung notwendig.
1969
Kompakt Laufwerk für RR-Geräte.
Innovationsideen – Telefonadapter, Anrufbeantworter, Taschenlampe +Radio, Digital-Uhr (mit oder ohne Radio).
Entwicklungsaktivität des Radio-Labors in Frage gestellt (Angebot für Rainer nach Ehv. zu gehen).
Das 1 Millionste TV-Gerät aus Produktion Wien.
Entwicklung einer s/w Sonderausführung für Thailand.
Umstellung Antenneneingang 300 Ohm auf 60 Ohm Koax im Gespräch. Anfrage aus Indien (von Hrn Nähr) ein s/w Gerät speziell für Indien zu entwickeln (mit lokal verfügbaren Bauteilen),
Erstes IC-Seminar in Ehv.
s/w Sonderausführung für Südafrika wird entwickelt. Bei CTV wird Umstellung auf 110° (K8) begonnen.
Neues Feature – Schiebepots statt Drehregler.
Nefa schlägt modifiziertes 110° CTV-Chassis vor (K80).
Weiterhin Bauteile-Knappheit – Einkauf in Japan?
Farbadapter für Monitor EL3455 und Recorder EL3402 angefragt.
Ehv. will Circuit Units für Videorecorder entwickeln.
BGW beginnt Studie einer LDL 1000 Variante für Farbe.
1970
Studien „Touch Control“ statt mechanische Tasten.
Technische Hilfe für s/w Probleme in Nahost (Ali Ben „Beil“).
Nachfolgechassis von F 6 wird F 7, Vorbesprechung in Ehv. 110 ° CTV Ablenkpaket noch immer nicht definitiv fixiert. Neue „push throush“ ähnliche Masken’ für große s/w-Geräte,
Kapazität Radiolabor (Rainer) 16 Pers.
Elektrische Entw. TV u. Div. 17. Pers.
Mech. Entw. incl. DOK 21 Pers.
Musterbau 9 Pers,
Frontend für VCR-Entw. BGW spezifiziert,
Komponents-Aktivitäten nehmen zu, wir überlegen Bildung eines Component-Labors.Für Exporttätigkeit erfolgt Spatenstich eines Versand-Eurocenters in Laxenburg. Namensänderung in Philips Industrie ‚GmbH. wird generell durchgesetzt
CTV-Components – Zeilentrafo/Transduktoren für Nachbau EFTA-Bereich,
Einstellgehälter für Dipl.Ing. auf S 6.000,– erhöht.
Einstellgehälter für HTL auf S 4.000,– erhöht.
Nach Frits Philips wird Hr. Rimsdijk neuer Concern Präsident. GBB Aktivität (Techn. Hilfe für Fabriken) wird weiter ausgebaut.
Diskussion über Farbaufzeichnuns: systeme PAL/Secam wird forciert. EVR in USA vorgestellt.
Schaltuhr in Verbindung mit Frontend für off air Programmiermöglichkeit wird vo sehen,
Umschaltbare Zeitkonstante im Fernsehgerät wird notwendig sein (AV-Taste?) oder eigene Videobuchse? (Netztrennung sehr teuer). Wir entwickeln einen verbesserten „F 6 plus“eigenes Print lay out.
Internationales „Design“ meeting wird kreiert (Stolk).
Verlegung von Componentsaktivitäten nach Portugal bzw. England ? (Ovar, Washington)
Radiolabor wird wahrscheinlich aufgelöst. Transfers der Mitarbeiter in Diskussion.
Budget für 1971 ohne Radiolabor
elektr. Entw.incl. Videorec. 14 1/2 Pers.
mech. Entw. 14 Pers.
Teilelabor 8 Pers.
Pauserei, Reg. und DOK. 6 Pers.
EDV 31 Pers
Musterbau ML 2 Pers
Gesammt 65 1/2 Pers.
Vorentwicklung neues CTV-Chassis in Ehv. (K 9) „Schublade“ in Verbindung mit Varycap Kanalwähler. Neuer Strukturplan sieht Abgabe von Spulen und Transformatoren vor. Dafür Steigerung CTV Geräte.
Anteil der kleinen s/w Geräte (Tiny’s) nimt zu.
Neues 17″ s/w Gerät in Diskussion.
Arbeiten an Kombi F6/LDL 1000 werden noch vor Probeserie eingestellt,
Rainer geht definitiv nach Ehv. – Verabschiedung Aug. 1970.
C.A. räumt Hauptgebäude (Ecke Dr. Bohrg./Simm.Hauptstr.)
Frontend für Farb VCR mit BGW in Planungsdiskussion.
Ausweitung unseres Fabriksareals möglich. Zusätzliches Grundstück gekauft.
Frontend-Entwicklung und voraussichtliche Produktionsstückzahlen werden ausgeplant.
Consolidierung geplant für Oktober, muß auf Dezember 1970 verschoben werden.
s/w Exportaktivität für „La Chaux de Fonds und Norrköping wird fortgesetzt.
Videorecorder N 1500 wird Mitte Dez. bei Wirag (später BGW) consolidiert. Normierungsgespräche mit ZVEI über Videorecorderanschluss.
Strukturplanvorschlag für Horny (Fernsehwerk Wien) in Diskussion: s/w Zentrum, VCR und Kombigeräte das hieße Farbe, Components werden abgegeben.
Neue 24″ s/w Range in Ausarbeitung.
Fusion der Philips Fabriken in Österreich effektuiert (Philips FabrikationsgesmbH. …….)
1971
Personalstand FSW 1260 Direkte/650 Indirekte
Stand Entwicklung Components 7 Pers.
Elektr.Entw. 21 Pers.
Mech. Entw. 26 Pers.
+DOK „
Musterbau 9 Pers.
Ges 63 Pers.
Ausweitung der VCR Geräterange wird mit ELA diskutiert. z.B. VCR ohne Frontend (aber mit Modulator)
Nachteil:“off air“ recording Möglichkeit nur mit CTV-Gerät? Probleme bei Frontend mit Modulator-Störungen. Frontend – Variante für England angefragt.
Koax Antennenbuchse generell für Exportgeräte eingeführt.
Inland noch in Diskussion. Neues Kanalwählerpaket VD 1/UD 1 als Nachfolge von V 7/U 7 – Erprobung bei Versuchsfahrt.
Wir stellen Prototyp eines „Wiener“ s/w Entuurfes vor (H7) (als Alternative oder Nachfolge von F 7)
110° CTV Gerät (K 8) wird ausgiebig auf Zuverlässigkeit getestet. Alternative K 8 D (von Krefeld) mit transistorisierter Zeilenendstufe. Strahlung Frontend zu hoch, Verbesserungen notwendig.
Neues CTV Gerät K 9 wird in Ehv consolidiert (April)
Anlauf geplant Mitte 1972
Neuerlich Diskussion über zukünftiges Fabrikationsprogramm Horny (Fernsehwerk)
Produktionsvorbereitung für 110° CTV Gerät (K 8) Entwicklung hält Einführungskurse.
Koax Antennenanschluss eingeführt (März 1971)
Bildröhrenüberschläge verursachen Probleme bei Halbleiterschaltungen.
Datenverwaltungsgruppe wird an Administration übergeben.
K8- Farbfernsehkurs für Fabrik wird abgehaltenUnser “ H 7″ Vorschlag wird neuerlich durchkalkuliert
und erscheint eine für den Konzern interessante
Proposition. Für s/w Geräte werden „narrow neck“
Bildröhren bemustert.
Für mechanisierte Montage elektr. Unterteile wird eine Einsetzmasch. vorgestellt (flow – pipe)
Neueste Strukturplan-Gespräche sehen für Wien doch nur Kombispezialitäten und limitierte CTV und s/w-Aktivität vor.
H 7-Vorschl. an Krefeld abgegeben.
Unsere eigene Kassettenfertigung wird eingestellt.
1972
Entwicklungsprogramm für 1972:
Farbadapter
Kombigerät
Frontend-Nachfolge
CTV-Bausteine für Ehv/ – inoffiziell Versuche mit Farb-Tiny.
Budgetvorschlag für-1972
TV-Lab. 14 Pers.
KB 15 Pers.
DOK +EDV 12 Pers.
Musterbau 12 Pers.
Teilelab. 7 Pers.
Gesamt 60 Personen plus 2 Pers GBB
Krefelder Eurovorschlag s/w Gerät – E 1 – (ähnlich H 7)
Durchschnittsgehalt Entwicklung – ca. 5 6.800,–.
Wir kaufen zusätzliches Grundstück, Erweiterung FSU dadurch möglich.
K 8 wird auf neues Ablenkpaket umgestellt. (aus Croydon ?)
Herr Nähr wird 1972 offiziell als Nachfolge Baumgartner zurückkehren.
Hr. Missriegler geht nach Berlin
Entwicklung BGW wird Hr. Rietbergen übernehmen,
Für TV Geräte wird neue „Schublade“ entwickelt.
Nach der 45′ VCR Cassette wird es nun doch Muster einer 60′ Cassette (mit dünnerem Band) geben.
Spieldauer ist eigentlich noch immer viel zu kurz.
Grosse Probleme bei teil-transistorierten Fernsehgeräten bei Bildröhren „flash-over“,
Hr. Rainer, zur Zeit in Osaka, hat Herzanfall, wer könnte von Wien aushelfen ? Habe Beil genannt.
Für USA wird von Ela/BGll ein VCR Gerät (N 1481) ohne Frontend vorgeschlagen. (Kein off air
recording ? oder jedenfalls höchstens via Fernsehgeräte?!)
Farbadapter – Netztrennung durch Lichtkoppelelemente.
Österreich gewinnt Loupard – Award
Dokumentation des neuen CTV Gerätes K 9 wird (mit kleinen lokalen Abweichungen) offiziell ausgegeben.
Schnellheizkathoden bei Bildröhren (quick heating)
Neuer Vierjahresplan sieht Erweiterung der VCR Kapazität vor (BGW ?)
Ehv beginnt Vorentvwicklung K 12/Dickfilm.
CTV -Standardkonfusion in Italien. PAL und Secam Aussendungen !
Wir senden Tobias zur Einschulung Dick-Film nach Ehv.
Erste Gespräche über mögliche Übernahme von VCR-Aktivitäten. Kontakt Herrn Rietbergen/Kump
Diskussion über gleitende Arbeitszeit im Bereich Entwicklung
Arbeitsplatzbewertungssystem wird vorgestellt.
VCR 60° Cassette in Entwicklung.
Für nicht normgerechtes VCR Signal wird in Ehv ein „Simulator“ entwickelt.
Für neue CTV-Generation (K 12) wird Konzept-Architektur international diskutiert.
In einer Vorentwicklungsgruppe (Wessels) in Eindhoven laufen Versuche mit einem 4 Kopf Transversal Videorecorder. Erste Gespräche über Ausweitung VCR-Aktivitäten im FSW. Tarifvergleiche.
Euro Center Laxenburg kurz vor Inbetriebnahme.
1973
Budget für 1973.
Technischer Bereich 48 Pers, davon 30 (elektr. und mech.) für TV und 18 für VCR, plus
DOK, EDV, GBB 13 Pers.
Gesammt 61 Pers
Hr. Drabek wird für 1 Jahr an LQD „verborgt“,
EDV Dokumentation BGW/FSW nicht kompatibel, müssen neu überarbeitet werden.
FSW bereitet Dossier über VER Aktivitäten vor. VLP-Entwicklungsleitung übernimmt Hr. Bögels.
Die ersten elektronischen Handrechner werden für den Entwicklungsbereich gekauft,
Untersuchung über notwendige Investitionen für Dickfilm Aktivität (K 12, VCR ?).
Internationales VCR-meeting über Erfahrungen mit N 1500, erstmals Teilnahme Entwicklung FSW.
Für und wider betreffend billigen „player“ (N 1460). Man erwartet japanische Konkurrenz (z.Zt. Umatic hfl. 6000,–), in einigen Jahren um hfl. 2.000,–.
Enorme Stückzahlsteigerungen für die Jahre ab 1975 prognostiziert. (95 K in 75, 142 K in 76 ).
Für Funkausstellung Berlin (1973) müssen Adapter bereitgestellt werden.
März. Große VCR-Pressekonferenz in Wien.
Für diverse Ausstellungen (Cannes, Montreux, Berlin) entwickeln wir relativ preiswerten Farbmonitor.
Entwicklungsgespräche über 2. Generation VCR. Priorität dabei: Verbilligung u.a. z.B. CTV-Technologie etc. Diskussion über 2. VCR Fabrik. Montage in England ?
Ölschock – als Stand-by werden alle Kunststoff-Fronten und Gehäuse auf Holz umgestellt.
Ist die Vorentwicklung „Compact VCR“ überhaupt realisierbar ? Spekulation für ein „Portable“-Gerät ? Mitarbeit eines Herrn von uns ? Drabek ?
VCR-Geräte für Amerika – ohne Frontend – werden von BGW ausgeliefert. (Meiner Ansicht nach falsche Spezifikation).
Grosse Fusion der Österr. Philips-Fabriken ist durchgeführt. 20 AX Farbbildröhre wird eingeführt. Grosse Stückzahlen aber erst 1974 verfügbar.
IC auf Folie – Fehlentwicklung ?
Strukturentscheidung über VCR wird auf 1974 vertagt.
1974
Budget für 1974.
Technischer Bereich
Entwicklung 50 Pers. davon 23 TV und 27 VCR (elektrisch u.mechanisch),
DOK, EDV, GBB 13 Pers.
Gesammt 63 Pers.
Touch control Kanalumschaltung auch für VCR, z.B. N 1501. Nachteil: wegen Schaltuhrbetrieb ist „memory“ notwendig. Spezifikation für neues VCR-Frontend (für N 1501) wird fixiert.
Hr. Drabek kommt nach 1 Jahr LQD wieder in Entwicklungsbereich zurück,
Für K 12 sind 10 Dickfilm-Circuit-Units geplant. (30 % Einsparung labour content).
Erste Diskussionen über engere Zusammenarbeit VCR, Entwicklungsgruppe BGW und Entwicklung FSW, mögliche Arbeitsteilung.
Ausweitung des Labors wird auf Möglichkeiten untersucht. Lay out – 4. Stock ?
Kontakte mit Croydon wegen Übernahme VCR-assembling ab 1975?
Bei Bildröhren wird „quick heating“ Feature generell eingeführt.
Entwurf Breitbandverstärker in Dickfiilm (zusammen mit Newmarket) wird begonnen.
N 1502 – Spezifikation wird im Detail abgesprochen.
K 9- Technologie für Circuit Units, Entw. FSW, weitere Gespräche über exakte Schnittstellen der Arbeitsteilung BGU/FSU,
Erste Diskussion wegen Übernahme Laufverkmontage,
Dokumentationsprobleme werden untersucht,
Weitere K 12 – Gespräche, Entwicklung FSW hält sich up to date. Es wird aber mehr und mehr zweifelhaft, ob wir noch mit K 12 in Wien anlaufen verden.
Strukturplangespräch Laufwerke oder CTV oder s/w (E 1).
Rückkehr Tobias nach Dickfilm Einschulung in Eindhoven. Weitere Dickfilm Aktivität in Wien möglich ?
Kontakte mit Grundig (als Systempartner) erfolgen jetzt auch mit FSW-Beteiligung.
Transfergespräche betreffend Übernahme der VCR-BGW Entwicklungsgruppe beginnen.
VCR-Verkäufe z.Zt. überwiegend an den Institutionellen Markt – Welche Chancen für Consumermarkt ?
Spielzeit 1h Stunde halten wir für nicht ausreichend, Commerzielle Abteilung (CA) gegen Systemantastung.
Gerücht über ein neues Sony- Gerät mit wenig Bandverbrauch.
Deutsche Bundespost verlangt Einstrahlungslimit Modulator in Antennenanlagen kleiner als 10 KV.
Wir versuchen mit dünnerem Band längere Spieldauer „Geheime VC 90“ – Cassette.
Verteilung der K 12 Produktion in Europa sehr umstritten (gegenseitige Abhängigkeit, wenn einzelne Fabriken bestimmte CU’s für alle anderen produzieren)
Wir schlagen elektronische Uhr vor (alternative mech. Digitalanzeige)
1975
Budget für Entw. in 1975:
Techn. Bereich 54 Pers. plus 35 Pers. ex Budget, wenn VCR/BGW kommt, das wäre 39 Pers.+35 Pers. VCR und 15 Pers. TV.
Für DOK, EDV, GBB 13 Pers.
Gsammt 67(+ 35) Pers.
Strukturplan FSW wird ausgearbeitet unter der Annahme alle VCR’s, Cassetten, Spezialteile (Trommel, Videoköpfe) im FSW.
Erste Namensliste wer von VCR Entwicklung BGW ins FSW gehen sollte Schätzung ca. 35 Personen Alternativen für mögliche Unterbringung FSW-Bereich (Benötigte Quadratmeter, Möbel, Telefon)
Call rate für CTV-Geräte muss verbessert werden.
Ausgedehnte Untersuchung bei CQD)
Anfrage über mögliche „Fernbedienung“ bei VCR Geräten (m. Kabel? drahtlos? welche Funktionen?)
Erstes Organigramm einer durch BGW-Leute verstärkte Entwicklungsgruppe (VCR – TV trennen!)
Im FSW beginnt Probeserie von N 1501.
Detailausarbeitung für Besiedlung 4. Stock. Untersuchungenvcüber Unterbringung feinmechanische Werkstätte. „Gewachsener“ Boden notwendig? ev. sogar mit entsprechenden Fundamenten?
Croydon ist als 2. VCR Fabrik im Gespräch und sendet zwei Techniker, die bei N 1502 weiterentwickeln sollen, um Know how zu sammeln. Consolidierung N 1502 geplant für Ende Februar.
Übersiedlung der VCR-Entwicklung BGW wird vorbereitet.
Es werden ca. 35 Personen ins FSW übersiedeln.
Gutachten Prof. Slibar – Feinmech.Werkstätte nur im Bereich „Holzlager“ möglich. Wird beschlossen.
Sony-Betamax mit stark verringertem Bandverbrauch löst grundsätzliche Gespräche über Neuentwicklung VCR Gerät mit längerer Spieldauer 1 1/2 bis 2 h mit C.A. und Grundig aus. „
Ausrüstung von CTV (und später auch VCR)-Geräten mit Sonderkanälen – neue, modifizierter Kanalwähler.
Kopiergeräte sollen ebenfalls in Zukunft bei FSW produziert (selektioniert ) werden.
Compact Cass.Rec. (Entwicklung Vessels) soll von Wien evaluiert werden, ob Produzierbarkeit innerhalb einiger Jahre möglich ist oder nicht.
N 1501 wird auf Berliner Funkausstellung introduziert. Modelle von N 1502 noch nicht.
VCR-Verkauf stagriert. Planungen müssen erheblich zurückgenommen werden.
Erstes Konzeptgespräch über N 1600, Planar Kassette 2h Spieldauer, red. Bandverbrauch.
1976
Budget für 1976:
Technischer Bereich 94 Pers. und zwar 85 Pers, VCR und 9 Pers CTV sowie
DOK, EDV, GBB. 12 Pwes.
Gesamt 106 Pers
VCR-Secam Gerät N 1502 (mit Secam-Modulator) in Erprobung.
Engpass an erfahrenen Konstrukteuren, Transfer von Ehv. möglich ?
N 1600 Planung – möglicher Anlauf Anfang 1978. Vorentwicklung bis Mitte Februar 1976 (Null-Datum)
Diskussion über mögliche Parameter für N 1600 Forderung: für 2h nicht mehr als 300 m Band (vergleichbar Betamax?), geht es „dicht an dicht“ (ohne Guardband) ? ChromeDioxid, Band ?
VHS kündigt VCR Gerät mit 2h Spieldauer Anfang 1976 an. Massive Forderung von C.A. 2h Spieldauer schon im ersten Halbjahr 1977 erforderlich.
Wir beraten mit Grundig einen Zwischentyp N 1502 mit Field Skip (LVC 60 spielt dann 2h), da N 1600 nicht beschleunigt werden kann.
Dr. Rodenburg – wird neuer Konzernpräsident.
Erster Versuch einer auf field-skip umgebauten N 1502 Maschine doch merkbare Performance Verschlechterung besonders bei schnellen Camera-Schwenkungen,
Erste Versuche mit 50µ Spur (für N 1600) sind ermutigend.
Wir diskutieren 2R Fieldskip-Lösung mit Grundig.
SECAM-Gerät N 1502/29 wird consolidiert.
Hr. Länger – wird Projektleiter für N 1900
Prognose für VCR Markt Europa in 1980: ca. 250.000 Stück
Crash-Planung für N 1700-2″ Fieldskip
Prototyp Fieldskip SECAM in Anfertigung.
Wir publizieren den Bericht über Evaluierung des in Ehv. vorentwickelten Transversal Compact VCR Gerät:
Conclusion: Produktentwicklung für eine Produktion in den nächsten Jahren nicht „feasible“,
Baumgartner u. Winter werden verabschiedet
Hazeu neuer techn. Chef.
Microprocessor erscheint auch für Consumergerät interessant. Ehv. organisiert Schulurgs-Seminar. Applikation im N 1900 für Laufwerk-Steuerung möglich ?
Kombigerät N 1900 + K -12, Formgestaltungsentwürfe werden gemacht..
Parametervorschlag für N 1900 88 m/h Bandverbrauch
53µ Spur, 2.4 cm/s tape speed, Scanning 5m/s, 2h Planarcassette.
N 1700 wird auf Grund der Vorentwicklungsstudien N 1900 von Fieldskip auf Vollbild (Spur 85µ, ohne „Rasen“, aber mit tilted gap) umgestellt. Wir erfinden „Syncloch“ feature. Damit könnte VCR automatisch erkennen, ob off air TV Signal oder VCR-play back und dann ebenso automatisch Zeitkonstante umschalten. (Würde VCR/AV Taste überflüssig machen)
Versuche mit Teletext und Viewdata bzw. Antiope.
Planung N 1900 Anlauf Anfang 1979, Consolidierung April 77. Erstes Labormodell Jänner 77.
Budget für 1977:
Techn. Bereich 102 Pers., davon 9 für TV, 93 für VCR
Doc, EDV, GBB, 14 Pers
Gesammt 116 Per
Versuche beginnen Videoköpfe zu „lasern“,
Um Bildperformance bei Übertragungssfehlern (Gebirge) zu verbessern erfinden wir „Alpenunit“ (für Schweiz und Österreich)
Aufzeichnungsdichte N 1900 wird als zu gering bezeichnet. Verlangt wird Cassettenpreis von ca. hfl.10,-/Stunde; das würde bedeuten ca. 23µ Spur, niedrige Bandgeschwindigkeit und die Lösung der Probleme : dynamisches Verfolgen der 23µ Spur (mit track-sensing System? Piezo?) und was ist für eine Bildqualität bei 23µ Spur (5 ws Scanning) erreichbar? Wo liegt die Grenze für direkte Audioaufzeichnung (min. Bandgeschwindigkeit).
1977
„Verbessertes“ N 1900wird unter der Bezeichnung V 2000 weiterlaufen. Arbeitsverteilung zwischen Wien, Nat-Lab und Videq Lab Ehv. wird im Detail verabredet. Vorschlag höhere Bandgeschwindigkeit (ca. 2,44 cm/s) bei gewünschter
Aufzeichnungsdichte führt zu 1/4″ System. Folge: umdrehbare Cassette? 2 x 3h
Vorschlag H.I.G. Video – Konzentration der Vorentwicklungsaktivitäten. Videq Ehv. u. Wien, unter gemeinsamen Chef ?
Erste Versuche DTF mit auf.Piezo Aktuatoren aufgeklebten
Köpfen (auf 23µ gelasert) sind erfolgversprechend,
Große Qualitätsprobleme mit N 1502 im Feld. „micki-mouse“
Effekt. Lautes Einfädelgetriebe. Probleme ebenfalls mit ersten N 1700 Probegeräten. Technische Hilfe an Fabrik (geht zu Lasten V 2000!). Für Einfädelgetriebe wird Ehv. (FMOG) helfen. Eibensteiner fällt mit Herzinfarkt aus.
„Sync-Loch“ feature für automatische Umschaltung Zeitkonstante ist bei TV setmakern in der DDR nicht durchzusetzen ziehen wir zurück.
C.A. verlangt, daß Abänderung div. Spec. von V 1900 auf V 2000 keine Planungskonsequenzen haben darf, d.h. Anlauf Anfang 79 bleiben muß. Halten das für völlig unmöglich und einen Anlauf nicht vor Ende 79 realisierbar. Mit einigen Herren der C.A. wird ein Kompromißvorschlag V 2000 ohne DTF mit breiterer Spur (33 a) zu machen (und dabei auch das noch ungelöste Problem Bildqualität in den Griff zu bekommen) ausgearbeitet. Dieser Vorschlag wird in einer Proco verworfen. Hauptgrund – „wir können nicht
mehr zurück, alle potenten Partner sind informiert“ und eine Terminverschiebung von V 2000 mit „Top-Spezif.“ von höchstens einigen Monaten zugestanden..
Erweiterte Mithilfe von Ehv. an den offenen Problemen wird zugesagt.
HIG-Video wünscht Leitung der VCR Vorentwicklung Ehv. unterstellt an VCR Gesamtentw.Leitung Wien. Wir sollen diese Position auch durch einen Vertreter unseres Labors besetzen. In Frage kommt Süß, Melwisch oder Drabek.
Beschluß: zuerst interimsweise Süß, dann für längere Zeit Hr. Melwisch.
1978
Budgetvorschlag für 1978:
8 Pers. für TV, 137 für VCR
Doc, EDV u. GBB, 15 Pers
Gesammt 160 Pers
Erhebliche Probleme mit N 1700 und N 1502/SECAM in der Fertigung können von Fertigungs AV nicht behoben werden und zwingen Entwicklung, wesentliche Kapazität von V 2000 abzuziehen. Davon insbesondere betroffen – Laufwerk und Signalprocessing- Entwicklung.
Nach der Interimshilfe Ersatz Eibensteiner durch Hrn.Post wird Hr. Dupuis von CFT Laufwerkentwicklung für V 2000 übernehmen.
Problemkatalog V 2000: DTF System (Spurfolgung), Aktuatoren, Bildqualität, Videokopftechnologie (incl. Elcoma Material), µP-Steuerung, Motorpaket (Spiralrillenlager), Schnittstelle Kopftrommelmotor/Kopfscheibe, Ringtrafo, Schleifringe, Cassette Dick-Film?
Wöchentliches Gespräch „Steuergruppe V 2000“ wird installiert.
Lab 1 von V 2000 muß vorgestellt werden (Dez. 77) dead line für weiteren Planungsablauf.
Alternativuntersuchung wird verlangt, ob Laufwerk kleiner gemacht werden kann.
Bei Vorstellung Lab 1 werden wesentliche Punkte noch nicht erfüllt. Kein DTF, Bildqualität unbefriedigend, noch keinerlei Bedienungssteuerung ( „µP Type ? Programming ?)
Gestehungspreis kann nur annähernd geschätzt werden, liegt aber wesentlich über C.A. Wunschvorstellung.
Ankündigung, daß nach Fertigstellung eines „vorführbaren“ ersten V 2000 Mustergerätes der Reihe nach mögliche Systempartner (genannt werden Grundig, Thomson, RCA, Thorn, Bell & Howell (Blaupunkt), Telefunken, Siemens etc.) nach Wien eingeladen werden müssen.
Wir planen Elektronik V 2000 in „Modulen“ aufzuteilen.
Prüfphilosophie: möglichst computergesteuerte Meßeinrichtungen. Großer Nachteil: keine Flexibilität bei Änderungen. Entwicklung empfiehlt Einsatz derartiger Automaten erst nach Consolidierung der Schaltungen; z.Zt. noch überhaupt nicht funktionsreif.
Bei Besuchen von RCA und Thorn (nur Systemerklärung, keine „Bildvorführung“ möglich) wird Spieldauer 4h in einer Richtung gewünscht. Geht nur mit noch dünnerem Band (12µ) und Vergrößerung der Cassette.
Für Laufwerk (Montageplatte .plus sogen. „µ-Welt“) müssen Lieferanten fixiert werden. Wiener Metallwerke ? Bayrische
Druckguß ?
DTF System mit 4 Frequenzen wird gewählt. (Patentiert)
Wir entscheiden uns für (vergrößerte) 2 x 4h Cassette.
Anlauf V 2000 wird für Juni 79 „bestimmt“.
Diskussion, ob statt Croydon nicht Norrköping zweite VCR Fabrik werden soll (Besuch Kaper)) (Übernahme 8.Band N 1700?)
Bandlauf V 2000: nichtlineares Lineal ? Auf Kragman Präzisions- Drehbank möglich ?
Besucherwelle für April/Mai zu erwarten.
- Laborgerät mit „annehmbarer“ Bildqualität. (Ausgesuchte Videoköpfe, alle Tricks, bestes verfügbares Band)
Großbesuch Max Grundig und Grundig Vorstand sowie Präsident Rodenburg, v.Mourik ., CCD u. Vorstand von DBR und natürlich von Österreich. – Vorführung gelungen.
Wie wir befürchtet haben, arbeiten wir jetzt von einer Vorführung zur anderen. Termine nahezu alle 2 Wochen. Entwicklungsfortschritt wesentlich behindert.
Wir brauchen schnellstens wenigstens ein zweites „gutes“ Gerät.
Hazeu lädt zu einem Lab 1 – Heurigen ein:
Problem mit Mikroprocessorbeschaffung – Intel fällt möglicherweise aus – NEC – Japan ?
Remote control für V 2000 – alle Laufwerkfunktionen Keyboard, Go to – RC 5 oder TRD – wir plädieren für RC 5 (wird später von TV-Entw. (generell?) übernommen).
Dick-Film Technologie wird um mindestens 1 Jahr verschoben.
Geplanter Breitbandverstärker muß auf konventionelle Technologie umgestellt werden !
Vorconsolidierung Motorpaket für V 2000; Temperatur Wickelmotor ? Preissituation Unklar.
Neuer IG-Videq-Chef – Hr. Kaper.
Für V 2000 werden Beipackkassetten vorgesehen mit ca. 10 Min.
vorgespieltem Band. Wer wird Software machen ? Vorbereitung für Funkausstellung natürlich im Labor.
Cassette für V 2000 consolidiert.
Fabriksneubau wird beschlossen. – Planungsstadium beginnt.
Prototyp einer V 2000/NTSC Ausführung angefragt. Kapazität?
Consolidierungsmuster V 2000 in Arbeit.
Wesentliche ungelöste Probleme: Bildqualität, gesamte µP Programmierung, Band-Kopf Kontakt näch einfädeln.
1979
Budgetvorschlag für Entwicklung:
190 Pers. Bewilligt werden nur 170. Zugeständnis: von Fall zu Fall Überschreitung für bestimmte Aktivitäten beantragen. Geplante Nachwuchsaktion damit abgeblasen.
Neue Comm.Planung über V 2000 Ableiter incl. „Economy“ Gerät Mark II Studie für verbilligtes Laufwerk.
Kapazität in der Entwicklung völlig unzureichend. Uns fehlt ein Spitzenkonstrukteur. 50 % der Entwickler haben weniger als 1-2 Jahre Praxis.
Concern Advise Raad (CAR) fragt -Schaffen wir noch V 2000 ?Produktmanagement VCR behält Terminoptimismus. (Niemand will Überbringer der schlechten Nachricht der erheblichen Entwurfs-probleme sein). Termin geht vor Entwicklungsreife.
SECAM System für V 2000 muß fixiert werden. Weitere Abstriche der schon für PAL unbefriedigenden Bildqualität?
Organisationsverbesserungen werden verlangt. Sicher richtig und wichtig. Einige gute Konstrukteure und 1-2 µP Spezialisten wären im Moment das Allerwichtigste.
Datenverwaltungsgruppe muß wieder von Entwicklung übernommen werden.
Nach einem Kontakt in Japan wissen wir, daß VHS und Sony auf dünnere Bänder umstellen wollen, d.h. daß nochmals verlängerte Spieldauer zu erwarten ist.
Große Probleme mit N 1702 zwingen neuerlichen Kapazitätseinsatz der Entwicklung. Zu Abänderungen der „autom. Prüfgeräte“ (nach notwendigen elektrischen Schaltungsabänderungen der Entwicklung) wird ebenfalls Einsatz der Entwicklung verlangt.
Geht zu Lasten der gesamten Ableiter. Zusätzliches Personal wäre dringend erforderlich. Großeinsatz für Vorbereitung Funkausstellung angelaufen. Sämtliche Urlaube zurückgestellt. Auch exzessive Überstunden werden bewilligt,
De Jong geht in Pension – Ottens wird Nachfolger.
Kaper übernimmt Leitung Audio, Koerts-Nachfolge Kuipers.
Neue Priorität: Verbilligung – Unser Laufwerk ist zu teuer, neue Konzeption – Mark II – in Diskussion.
Economy Gerät VR 2010 verschieben? Gleich mit „Mark II – Laufwerk'“‚ machen ?
Wir brauchen dringend eine MAZ zur Vorbereitung von Software für Berlin.
Ap-Programm mit 8049 funktioniert.
Die nachträglich verlangte Fernbedienung ist nun in einem funktionsfähigen Muster verfügbar.
BASF-Band z.Zt. am besten. Beschluß: alle Demo-Cassetten für Berlin mit BASF-Band.
Für Mark II Aktivität wird ein Projektleiter eingesetzt (van Rooij).
Vor der Funkausstellung muß V 2000 (Type Nr. jetzt fixiert mit VR 2020) in einer Pressekonferenz vorgestellt werden.
Geräte für Pressekonferenz fertig. Sehr eindrucksvolle Demonstration in Eindhoven und in Hamburg. Grundig hat ebenfalls seine Geräte der Presse vorgestellt. Alle Weichen sind jetzt für Berlin gestellt.
Der Plan, Berlin-Geräte durch die Fabrik zu machen, muß aufgegeben werden, Entwicklung muß alle Geräte einstellen, optimieren.
Es zeigt sich, daß eine Reproduktion unter serienmäßigen Bedingungen z.Zt. noch indiskutabel ist, wir müssen nahezu „individuell“ einstellen,
Mikroprocessor-Steuerung ist anfällig gegen Störungen via Netz.
Wir organisieren ein Entwicklungsteam für permanente Gerätebetreuung bei Funkausstellung.
Diskussion über Stückzahlen VR 2020 in 1979.
Planung von 20 K wird aus einrichtungstechnischen Gründen reduziert auf 12 K (formale Begründung: Probleme mit Lieferanten).
Die Liste der noch abzuarbeitenden Probleme ist aber so groß, daß Entwicklung das Gerät noch nicht für Serienproduktion consolidiert hält, Nahezu alle Module müssen noch erheblich geändert werden. Bei Berlin-Geräten machen wir (abenteuerliche) „Rucksack“-Lösungen.
Funkausstellung Berlin – geht mit großem Erfolg über die Bühne.
Jetzt muß mit (wechselnder Priorität)
- das Gerät produktionsreif gemacht werden. bei praktisch schon „angelaufener“ Produktion, zumindestens von Sub-assys;
- die Qualität (call-rate) erheblich verbessert werden. Es gibt noch viel zu viel systematische Fehler;
- eine drastische Senkung des Gestehungspreises für VR 2020 erreicht werden und
- das Economy-Gerät (VR 2010) rascher entwickelt werden,
Wir machen die schlimmsten Wochen u. Monate seit Bestehen der
Entwicklungsaktivität durch.
N 1702 Bänder abgebaut, der CA wird weiterhin VR 2020 mit guter Qualität und sinkenden Preisen versprochen.
NTSC-Prototypen für eine Ausstellung in Tokio werden in unserer Vorentw.Gruppe in Ehv. angefertigt.
SECAM Geräte für eine Demonstration in Frankreich werden urgiert.
Aktivitäten am VR 2010 werden gänzlich eingestellt.
Eine Alternative des Economy Gerätes – VR 2011 – wird als Prototyp vorgestellt, aber nicht in Produktionsentwicklung genommen.
Wir haben in 1979 noch keine Geräte VR 2020 kommerziell abgeliefert.
Wir erreichen call rate 0,25, VR 2020 wird kommerziell freigegeben.
Eine neue Labororganisation wird introduziert, speziell im Hinblick auf Mark II.
Innovationsleitung Hr. Forsthuber.
Projektleitung für Mark I Aktivitäten Hr. Länger.(van Rooij bleibt Projektleiter Mark II)
Alle technischen Belange laufen nunmehr ausschließlich über die Projektleiter.